Wer als Energiehandwerk-Unternehmen aus Berlin-Wedding hört, denkt vermutlich nicht zuerst an Stadionatmosphäre. Genau deshalb fanden wir es richtig: Bei den letzten Relegationsspielen waren wir mit unserem Team direkt vor Ort — als Sponsor, als Gesprächspartner, vor allem aber als Menschen, die Lust hatten, mit anderen Menschen über Energie zu reden, statt nur in Datenblätter zu starren.
Warum Fußball, warum Relegation?
Ehrliche Antwort: weil unsere Themen viele Menschen erreichen sollen, nicht nur die, die ohnehin schon nach einer PV-Anlage googeln. Wer in einem Reihenhaus in Brandenburg wohnt, drei Kinder hat und am Wochenende mit der Familie zum Spiel fährt, ist exakt unsere Kundschaft. Wir müssen dorthin, wo die Leben tatsächlich stattfinden — und nicht nur auf Messen, auf denen ausschließlich Branchenkollegen rumlaufen.
Die Relegation ist außerdem das, was wir gerne machen: Anspannung, hoher Einsatz, klare Entscheidungen. Genau die Energie passt zu der Phase, in der die deutsche Energiewende gerade steckt.
Was wir mitgebracht haben
- Ein kleines Solarmodul-Schauobjekt in Originalgröße — viele Besucher haben das erste Mal in der Hand gespürt, wie leicht ein modernes Glas-Glas-Modul tatsächlich ist
- Ein vereinfachter Live-Konfigurator auf dem Tablet — drei Eingaben, schon sieht man, was die eigene Dachfläche an Ertrag bringen würde
- Vier Berater aus unserem Team, die geduldig erklärten, ohne zu drängen — wer wollte, bekam einen Termin für ein Vor-Ort-Gespräch, wer nicht wollte, einen Apfel und einen freundlichen Gruß
- BeN-Caps und Trinkflaschen aus recyceltem Material — nicht aus Marketing-Schick, sondern weil wir konsequent sein wollen



Mai 2025 · Saarbrücken & Elversberg · Aufnahmen aus der Relegation
Die Gespräche, die hängen bleiben
Was uns ehrlich überrascht hat: wie viele Menschen einfach mal sprechen wollten. Über die Gasrechnung. Über den Schornsteinfeger, der wieder mal komisch geguckt hat. Über den Schwager, der schon seit zwei Jahren mit einer Wärmepumpe lebt und „eigentlich nie wieder zurück" will. Die Energiewende ist im Alltag der Menschen längst angekommen — sie suchen nur jemanden, der ihnen die Dinge ohne Verkaufston erklärt.
„Ich habe schon drei Angebote zuhause liegen, aber niemand wollte mir mal zehn Minuten in Ruhe erklären, was da eigentlich passiert. Sie haben mir gerade das erste Mal das Gefühl gegeben, dass ich verstehe, worum es geht." Besucher Relegationsspiel · 52 Jahre · aus Werder
Was bei uns hängen bleibt
Solche Wochenenden bestätigen uns in einer Haltung: verkaufen wir die Anlage erst, wenn wir den Menschen verstanden haben. Nicht umgekehrt. Aus dem Wochenende sind übrigens drei laufende Projekte entstanden — alle ohne aggressiven Follow-up, alle weil die Leute selbst angerufen haben. Das ist die Art von Geschäftsanbahnung, die zu uns passt.
Wo wir das nächste Mal sind
Wir planen für die kommende Saison weitere Stadion-Termine — und einige nicht-fußballerische Events: Sommermärkte, Wochenmärkte in Berlin-Wedding, eine Reihe „Energiegespräche im Hinterhof" direkt bei uns am Standort. Wer Lust hat, vorbeizuschauen, ist eingeladen. Termine geben wir hier auf der News-Seite und über unsere Social-Kanäle bekannt.
Wenn es eine Sache gibt, die wir aus der Relegation mitgenommen haben, dann: Die Energiewende findet nicht in Büros statt. Sie findet auf Tribünen, in Reihenhäusern, an Wochenmärkten und in Familien-WhatsApp-Gruppen statt. Genau dort wollen wir sein.



